Über Geld spricht man eben doch: Frag-die-Börse.de

Eine repräsentative Umfrage der comdirect unter knapp 3.000 erwachsenen Deutschen belegt, dass viele (und gerade in Zeiten niedriger Bankzinsen) dem Thema Börse gegenüber offen sind. andererseits finden etwa drei Vierte der Befragten das Thema kompliziert und schwer durchschaubar – ganz zu schweigen von der Skepsis, die durch die Bankenkrise ab 2008 befeuert worden ist.

Wer könnte diesem Interesse und auch der Skepsis besser und kompetenter begegnen als eine neutraler Mittler, wie z.B. der größte Handelsplatz Deutschlands...
Und so entwickelte die Werbeagentur Cashcowfarmers für die Frankfurter Börse eine von Anzeigen, Bannern und TV-Spots unterstützte Kampagne, in deren Zentrum die ebenfalls dazu entwickelte Site www.frag-die-boerse.de steht.

Am Anfang steht immer die Idee. Bzw. die Ideenskizze (von mir)
Bannerbeispiel (Bitte klicken zum Gucken)

Die ganz alltäglichen Fragen ganz normaler Menschen zu Geld und Geldanlagen führen direkt zu der informativen Seite – auf der die Frankfurter Börse und die dort gehandelten Produkte mit ihren Chancen (und natürlich auch mit ihren Risiken) vorgestellt werden,...


...auf der der Leser außerdem persönliche Antwort auf seine konkrete Frage erhält.

Die Anzeigen wenden sich,
je nach Motiv und Schaltung,
an unterschiedlich anlag eerfahrenene Leser.

Keyvisual dieser Responsive Site ist der allseits bekannte Börsensaal, der hier "bis in den letzten Winkel" vorgestellt wird.


Mit Klicks auf die grünen Pfeile geht man durch den Raum und erfährt, was wo und wie gehandelt wird. Und ganz nebenbei wird der Claim der Börse auf ungewöhnliche Weise untermauert: Börse Frankfurt. Mein Platz zum Handeln.

Agentur: Cashcowfarmers, Hamburg
Konzeption: Thies Thiessen (incl. Texte der Anzeigen, Banner, TV-Spots)

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