21. März 2022

Autohaus24.de: Zeig dem Listenpreis den Finger!

Als freier Mitarbeiter durfte ich in der zuständigen Agentur Jung/vonMatt an Konzepten und Motiven für das zu Sixt gehörtende Online-Portal Autohaus24.de mitzuarbeiten.
Da kamen dann unter anderem diese groben Skizzen heraus, zusammen mit der Zeile: Zeig dem Listenpreis den Finger.



iPad-Ideen-Skizzen

Natürlich sah's am Ende alles ganz anders aus als anfangs erdacht und aufgezeichnet.

Banner bei Bild.de
Aber so anders dann auch wieder nicht.

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16. August 2016

Der Neuland Blog: Neue Marker, neue Posts

Ich mag die Produkte von Neuland. Und ich darf neue Produkte ausprobieren.
Das mag ich auch. Und dann schreib ich drüber. Mag ich.



 http://blog.neuland.com/5more-tones-of-grey/

Ein Klick führt zum Beitrag

(Der Klick auf ein Bild führt zum jeweiligen Beitrag im Neuland-Blog.)

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2. April 2016

Ausgezeichnete Immobilienmak!er

Ende 2015 hat die Werbegentur Kernhaus  an einem Pitch teilgenommen. Aufgabenstellung war, eine neue Werbelinie für das Immobilienzentrum der Sparkasse Stade-Altes Land zu entwickeln, die zwar eigenständig und wiedererkennbar ist; aber mit der neuen Corporate Identity der Dachmarke Sparkasse harmoniert, die gerade erst 2015 einen Relaunch durch die Agentur Jung von Matt erhalten hatte

Einen der Vorschläge habe ich mitentwickelt und dafür diese Wortspiele entwickelt.

So stand es in meinem Manuskript.


Der Pitch wurde gewonnen. Und so so sieht's aus.




...und das ist draus geworden.


Schön, oder?
Das fand auch die Jury des Dutschen Agenturpreises, die die "Hauskenner" in der Kategiorie B2C-Kampagne auszeichnete.

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28. Januar 2016

What goes up, must come down: Abschied vom Superhelden.

(Dies ist der definitiv letzte Post zum Superhelden, der die Kunden von Neuland in Jahr 2015 durchs Sortiment führte.) Der alte Katalog ist alt, der neue ist da, und damit setzt sich auch die von mir entworfene Werbefigur zur Ruhe.
Seinen Ruhesitz hat er auf der (ebenfalls fast stillgelegten) Seite superhero-tools.com gekriegt, wo er sich mit einer Illustration verabschiedet.
Und weil mir die so einen Spaß gemacht hat, habe ich die Wolken im Hintergrund zum Abschied ein bisschen wehen lassen – so bewegt sind sie.

Hier ist das Gif:

So, und jetzt Schluss damit.

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Nicht von Pappe: Der Neuland-Katalog 2016

Schon für das Jahr 2015 durfte ich den Gesamtkatalog von Neuland denken, schreiben und illustrieren, was dabei herauskam, war ein Superheld mit Cape und Maske, dessen ziemlich verspielte Abenteuer durch die einzelnen Produktgruppen führten.
Der Katalog kam sehr gut an: Viele Empfänger freuten sich über die Comics und kommentieren ihn sogar bei Facebook und Instagram – und genau da lag jetzt das Problem: Der nächste Katalog sollte genauso schön (und beliebt) werden.

In enger Zusammenarbeit mit Guido Neuland, Patricia Quell und Bastian Baumgarten entstand im Spätsommer 2015 die Idee, den Begriff "Thinking out of the box" mal ganz wörtlich zu nehmen.

Und dann brauchte ich nur noch jede Menge Novario-Boxen aus dem Neuland-Sortiment und ein paar weiße Marker – die übrigens ebenfalls bei Neuland erhältlich sind.

So sieht der Titel des Ende Jnuar 2016 erschienenen Katalogs aus:


Und so einige der von mir illustrierten Innenseiten – die seitenfüllenden Zeichnungen leiten immer die jeweilige Produktkategorie ein:









 
 
 

 

 

 

(Eine wichtige Anmerkung noch: Die Grundidee, einen Karton überraschend zu be-zeichnen, ist nicht von mir. Sie ist über sechzig Jahre alt und stammt von dem genialen New Yorker Cartoonisten Saul Steinberg (1914-1999). Danke, Mr. Steinberg: Sie waren und sind immer eine Inspiration.)
 

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30. Oktober 2015

Begründet: Eine Geldanlage bei BNP Paribas

Dazu muss man dann auch nichts mehr sagen.


So klein das Wortspiel sein mag, so großartig finde ich die Anzeigenheadline, die ich als Texter der Agentur CashCowFarmers formuliert habe. Danke BNP, das macht Spaß. 

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23. September 2015

Über Geld reden: Aktienerfahren.de



Thomas Anton Schuster investiert seit 30 Jahre in Aktien. Vorsichtig und mit Gelassenheit. Und deshalb erfolgreich. Wer genauer wissen möchte, wie das geht, kann Thomas Anton Schuster als Redner buchen, und dann erzählt er darüber.

Die Website des Redners Thomas Anton Schuster, "Aktien erfahren" stellt klar, dass es bei Aktien eben nicht ums schnelle und riskante Zocken geht – und vergleicht die Art, sein Geld anzulegen mit dem Fahrstil.  Ich habe dieses Konzept entwicklet und die Sitte getextet, für das Responsive Design, die Programmierung und das Logo zeichnet Kiki Thaerigen verantwortlich.

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17. September 2015

Schmuck gemacht: Die Franchise-Broschüre von PANDORA

Für die Agentur Hamburger Agentur Madhouse durfte ich die Vorteile des Franchise Systems im Allgemeinen und die der Zusammenarbeit mit der Schmuckmarke PANDORA im Besonderen beschreiben.
Titel

Innendoppelseite
Innendoppelseite
Innendoppelseite

Das Ergebnis: der schöne Kontrast aus einem bewusst zurückhaltenden Text auf 28 opulent gestalteten Seiten. Mir gefällt's.

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6. Mai 2015

Tepp Ich texte für Kibek.

Einer von im Anfang noch ganz wenigen Teppichen, die ich beschreiben durfte.
Ende 2014 wurde ich erstmals mit beschreibenden Texten für Teppiche von Kibek beauftragt, dem mindestens in Deuschland größten Teppichhandelshaus. Inzwischen habe ich schon eine ganze Menge über Gabbehs, Kelims und Tibeter gelernt und weiß auch, dass Weben und Weben eben nicht immer dasselbe ist – und Knüpfen sowieso etwas ganz anderes, vom Tuften ganz zu schweigen...

Ich lerne eben immer noch dazu. Über Teppeiche und auch übers Texten – in diesem Fall von Katalogtexten.

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6. März 2015

Konzept, Text und Illus für den Neuland Katalog 2015

Ende 2014 entwickelte ich das Bildkonzept des weltweit versandten Neuland-Katalogs.

Hier ist ein kleiner Superheld versteckt.

Die Planung dafür fing schon im vergangenen Herbst an, und nach und nach wurde aus der etwas albernen Idee, doch einen Superhelden mit Neuland-Austattung auf den Titel zu bringen, ein Vollbeschäftigungsprogramm für alle Beteiligten.

Der Katalog ist in drei Titelfarben erhältlich,
in deutscher und in englischer Sprache

Denn der Katalog sollte, passend zu den Produkten, möglichst "handgemacht" und beinah wie gescribbelt wirken. Also hat jede Produktgruppe ihre eigene, einleitende Illustration bekommen. Dabei präsentiert der Superheld vom Titel immer ein neues oder besonders interessantes Produkt, immer eingebunden in eine typisch superheldenhafte Comic-Geschichte.

Eine von 11 einleitenden Doppelseiten

Eine von 11 einleitenden Doppelseiten


Dabei ist das Ganze nicht einfach l'art-pour-l'art ist, sondern zielgerichtete Reklame: Die Kunden von Neuland begleiten und beraten Unternehmen und Organisationen bei wichtigen Konferenzen als Graphic Facilatiator,  Graphic Recorder und Berater.  Und hier, so das Vorwort, nutzen sie "all ihre Talente und Fähigkeiten, um anderen zu dienen. Ganz wie ein Superheld. (...) und jeder Superheld braucht eine Ausrüstung, die ihm hilft, seine Aufgaben perfekt zu erledigen."

 

Auch eine Art Inhaltsverzeichnis

Und was hatte ich damit zu tun? Viel.
Erstens habe ich das Konzept gemeinsam mit dem Marketingteam von Neuland entwickelt, zweitens habe ich mir ca. 40 Comics und Illus für den Katalog ausgedacht und sie – natürlich mit Neuland-Markern – gezeichnet.


Auch viele Texte im Katalog durfte ich schreiben, ebenso wie die Begleitbriefe zum Versand. Ganz nebenbei entstand noch eine Promotion-Microsite "Superhero-Tools"


Der Neuland-Katalog 2015– the Superhero issue – war (bzw. ist) eines der schönsten und reizvollsten Projekte, die ich in den letzten Jahren mitbetreuen durfte. Danke an alle bei Neuland!

Der geniale Rücktitel



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22. Februar 2015

Komplexes Angebot – einfache Lösung: Anzeige für Tchibo Coffee Service

Das kann man natürlich auch deutlicher und trotzdem intelligent sagen:
Diese Anzeige zu WMF-Kaffeevollautomaten erschien aktuell der Fachzeitschrift Food-Service. Der Text ist von mir.


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17. Januar 2015

Am Karma arbeiten: Charmant für eine Schamanin

Startseite
(Für Großansicht aufs Bild klicken)

Die freie Art Directorin Kiki Thaerigen war auf der Suche nach einem Texter für Ihre, wie sie sagte, "Lieblingskundin". Da hab ich gleich gefragt, ob ich das vielleicht sein könnte – denn: wer hätte nicht gern eine Lieblingskundin.

Fragestellung...

Allerdings ist diese Kundin Schamanin – und da läuten natürlich bei einem Skeptiker wie mir alle Alarmglocken der Ratio. Tatsächlich ist Nadja Gydat einer der freundlichsten Menschen, die ich kennenlernen durfte. Und weitaus vernünftiger als die meisten, die so gern auf den gesunden Menschenverstand, auf Sachzwänge oder Alternativlosigkeiten pochen.

...und Infragestellung

Und so durfte ich mich daran machen, auf ihrer Website ihre Arbeit so zu erklären, dass auch die ganz nüchternen Rationalisten zumindest mal hinlesen.  Ich finde, das ist ganz gut gelungen. Und bin gespannt, wie's weiter geht – also, sagenwermal, mit meinem Karma und so...


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28. September 2014

Déjà-Vu für Hörzu: Gute Ideen altern nicht.

Die Fernsehzeitschrift Hörzu hat für ihre aktuelle Plakatkampagne ein Konzept ausgegraben, dass vor 30 Jahren von der Werbegantur KMWolff entwickelt wurde.
Jedes Motiv zeigte eine/n Prominente/n aus Funk und Frensehen, fotografiert von Reinhart Wolf. Drunter stand immer: Eine/r, der Hörzu zuhause hat.
Auf Seiten des Kunden war damals Claus Clément verantwortlich, in der Agentur waren der Chef Klaus Martin Wolff und der Art Director Alfred Pitzl. Ich weiß das, weil ich Alfred Pitzl als Grafik-Praktikant und bald als Junior Art Director unterstellt war. In dieser Eigenschaft habe ich auch die Idee für ein Motiv gehabt, das tatsächlich realisiert wurde, obwohl es keinen Prominenten zeigte, sondern einen Hund. Wenn ich mich richtig erinnere, einen Bobtail.
Das Motiv war so nett und liebenswert, dass es sogar auf Tragetaschen abgedruckt wurde.
(Und ganz nebenbei war es der erste Text, den ich für die Werbung gemacht habe. Zwei Jahre später wurde ich auch offziell "Texter".)

Der Hund ist längst tot, die Kampagne ist wiederbelebt: fotografiert von einem anderen Fotografen, realisiert von einer anderen Agentur – und das Ganze für einen ganz anderen Verlag, schließlich gehört ja auch die Hörzu nicht mehr der Axel Springer AG.

Und sogar meine kleine Idee mit dem Hund wurde reanimiert.

Neuer Hund, gebrauchte Headline.

Soll ich mich darüber ärgern? Nein, es freut mich. Und ich bin sogar ein bisschen stolz.
Wobei: ich finde ja, der Bobtail war besser.






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