26. April 2007

Ausgezeichnet für das Restaurant Nautilo

Das Restaurant Nautilo in Lübeck bietet mediterrane Küche. Der von Syndicate Design entwickelte Look mit dem stilisierten U-Boot im Logo brachte mich auf die Idee, Texte zum Thema Seefahrt sogar auf Teller und Aschenbecher zu bringen. Wer also sein Tellerchen leer isst, bekommt zur Belohnung eine kleine Geschichte. Zum Beispiel die:
"Jacques Picard musste in den 30er Jahren 13.000 Meter tief tauchen, um auf Grund zu kommen. Sie haben es schon nach eineinhalb Zentimetern geschafft. Gratulation!"
(Auszeichnung bei den NewYork Fstivals und Communication Arts 1999; Agentur: Syndicate Design, Hamburg)


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Cartoons für Beltone Hörgeräte

Im Newsletter "Wie ich höre", der sechsmal jährlich erscheint und sich an Hörgeräteträger wendet, findet sich auch jedesmal ein Cartoon, der schlechtes Hören zum Thema hat, der komisch sein soll und sich dabei nicht über die Leser lustig machen darf.
Dass der Strich etwas ungelenk scheint, ist durchaus bewusst und mag daran liegen, dass die Cartoons mit der Macmaus gezeichnet wurden. (Text und Illu: Thies Thiessen; für Zweizeit in Hamburg)

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Ausgezeichnet für Iglo

Der (mittlerweile verstorbene) Hans-Joachim Kulenkampff ist Hauptdarsteller einer Kampagne für Tiefkühlmenüs von Iglo.
In jedem Film war "Kuli" in Situationen, bei denen er von einem besonders feinen Essen träumte und es (nach 30 Skunden Film) auch bekam. Am Schluss ist er begeistert – so wie in dem abgebildeten Film, wo er mit vollem Mund zu einer Schauspielerin sagt: "Mbu bifft mür miff eime gamf große Kümftlerin." (Auszeichnung vom ADC im Jahr 1991, Agentur McCann-Erickson Hamburg)

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25. April 2007

Leidenschaft von Lufthansa

Die Lufthansa Systems IS Consulting GmbH bietet hochklassige IT-Beratung für mittelständische und große Unternehmen.
Der entscheidende Unterschied zu anderen vergleichbaren Unternehmen sollte in einem Claim möglichst knapp dramatisiert werden – für interne wie externe Kommunikation. Dementsprechend wurde der dem Briefing folgende Claim leidenschaftlich diskutiert.


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Interne Kommunikation für die Commerzbank.

Während des Umbaus der Hamburger Commerzbank wurden die etwa 700 Mitarbeiter mit dem 14-täglich erscheinenden "BauBlatt" rechtzeitig über Baufortschritte und Veränderungen informiert, um Frust und Ärger zu vermeiden. Das Spektrum reichte von dem spektakulären Einbau einer Klimaanlage per Hubschrauber bis zu der Antwort auf die ganz grundsätzliche Frage, wo denn die Toiletten jetzt sind. Zusätzliche Informationen gab eine Bildschirmpräsentation an einer eigens vor der Kantine installierten "Baustelle".
(Konzept/Text: Thies Thiessen, Art Direction: Kim Thiessen)



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Kindereis-Vergnügen für Schöller

Was bei Frühstücksflocken geht, funktioniert auch bei Schöller Eiscreme.
Und deshalb entstanden für die Rückseiten der "Cool Comics"-Multipacks unterschiedliche Rätsel, Spiele und Bastelideen für Kinder, die kindgerecht getextet werden solten, ohne sich babyhaft anzubiedern.
(Für EnterpriseIG, Hamburg)

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Produktanzeigen für E.On

E.On liefert nicht nur "Neue Energie", sondern bietet auch jede Menge Dienstleistungen an: Relativ abstrakte Produkte wie die Dichtigkeitsprüfung und die Thermografie werden
unter anderem mit Anzeigenmotiven wie diesen beworben.
(Konzept und Text für die Malter Werbeagentur, Hamburg)

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Launch "Koole Kerle"

Allein die Namensfindung für dieses Wassereis in Tüten brauchte zwei große Brainstormings mit langen Listen von Vorschlägen. Übrig blieb "Koole Kerle" – ein Name, der dann auch das Konzept für die Packungsillus vorgab.
Leider wurde das Unternehmen verkauft, bevor das Produkt aus dem Testmarkt herauskam.
Art Dirction: Kim Thiessen, Cartoon-Illu: Olaf Hänsel.

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Werbung für Scharlatane

Das Scharlatan-Theater tritt verdeckt auf: Die merkwürdig dreisten Kellner beim Eröffnungsveranstaltung, der scheinbar sehr verwirrte schwäbische Fachredner beim Motivationsseminar, die stark überengagierten Fotografen – immer sind es Schauspieler, die auf diese Weise die Teilnehmer der unterschiedlichsten Veranstaltungen auflockern und aufmerksam machen.
Vorher müssen sie natürlich ihre Auftraggeber auf ihr Angebot aufmerksam machen.
Mit Mailings und Anzeigen zum Beispiel. (Art: Gundula Hissmann)

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Die Website für Multi-M

Multi-M in Hamburg gehört zu den namhaften und selbst um das Jahr 2000 noch überaus erfolgreichen Internet-Agenturen. Inhabergeführt und vielleicht schon deshalb solide, konzentriert man sich hier auf die Kernkompetenzen und überlässt beispielsweise das Schreiben von Texten beispielsweise mir: Die Texte für die Multi-M-Website entstanden auf Basis einer genauen Seitendramaturgie und lassen Raum für aktuelle Mitteilungen, Änderungen und Ergänzungen.
Das Selbstbewusstsein bleibt erkennbar und der Claim bleibt der Claim: Making the web work.

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Fachkampagne für die Apotheken-Umschau

Unspektakulär und überaus erfolgreich auch als Werbemedium– das ist die Apotheken-Umschau. Das merkt bloß keiner, weil schon das kostenlose Verteilen über Apotheken manchen Mediaplaner misstrauisch macht...
Die Inserentenwerbung soll den Anzeigenkunden glaubhaft vermitteln (und mit Zahlen beweisen), wie intensiv die Apotheken-Umschau von Apothekenkunden gelesen wird, wie sehr den redaktionellen Inhalten und sogar den Anzeigen geglaubt wird – nicht zuletzt, weil man eben dem Apotheker selbst vertraut.
(Konzeptentwicklung von, mit und für Salomon Communication, Hamburg)










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Plakate gegen Bücherverbrennung

Alljährlich veranstaltet eine Hamburger Initiative eine Lesung unter freiem Himmel, immer am Jahrestag und dem Ort der Bücherverbrennung durch die Nazis 1933.
Das Motto und das Plakat für diese Veranstaltung (hier aus dem Jahr 2004) kam von uns.
Das ebenfalls von uns entwickelte Logo wird nach wie vor auf Plakaten (hier im Jahr 2011), Handzetteln und natürlich im Internet genutzt.  

(Konzept und Text: Thies Thiessen, Art Direction: Kim Thiessen)

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LöSuNgen für Lufthansa Systems

Lufthansa Systems ist die IT-Tochter der Lufthansa. Die Mitarbeiter der Lufthansa Systems Network (LSN) waren nach dem Platzen der Internet-Blase und dessen Folgen schwer verunsichert. Zur Neu-Orientierung und -Motivation entwickelte und betreute ich über ein halbes Jahr ein Programm, in dessen Verlauf alle Mitarbeiter meist spielerische Aufgaben per E-Mail erhielten, die wenig mit dem Beruf, aber viel mit den dafür nötigen Qualifikationen zu tun hatten. Also neben den fachlichem Können, den Hard Skills, vor allem Soft Skills wie Flexibilität, Offenheit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit.
Alles gipfelte in dem selbstbewussten Motto WIR SCHAFFEN LÖSUNGEN, das bei einer zweitägigen Abschlussveranstaltung erklärt und erfolgreich vertieft wurde.

Sie möchten mehr darüber erfahren? Mail oder Anruf genügt.

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24. April 2007

Comics für Aldi Cerealien

Knusperone und Gletscherkrone sind die Cerealienmarken von Aldi-Süd und Aldi-Nord. Überraschenderweise findet man auf deren Flakes-Verpackungen die Abbildung niedlicher Tiere.
Für die Rückseiten wurden Comics beauftragt, die der sehr jungen Zielgruppe Ernährungstipps geben sollten. Dafür verbanden sich die Helden der einzelnen Produkte zur Knusperone- (bzw. Gletscherkrone-)Gang, die in die gleiche Grundschulklasse geht und eine Serie zart pädagogisch angehauchter Abenteuer erlebt. (5 Motive; Story und Text: Thies Thiessen, Illu: Frank Ihler; für Solutions, Hamburg)

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Schöner Claim für feine Kost.

Feine Salami. Edle Weine. Allerbeste Antipasti. Italienische Lebensart.
EMILIA gibt's zu kaufen in den eher teuren deutschen Einkaufszentren.
Das war ungefähr das Briefing.
Da muss auch der Claim ganz was Feines sein. Etwa so:








(Für EnterpriseIG, Hamburg)

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Nivea Body Handelswerbung

Der Relaunch einer Kosemtikserie zieht meist auch einen Kampagnenrelaunch mit sich. Dafür entstanden die abgebildeten Motive, einzusetzen auf Erst-und Zweitplatzierungen und auch als Ladenplakate. (Für die Malter Werbeagentur Hamburg.)

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Die Website von Alexander Drcar

Auch Dirigenten haben Websites. Dies ist die Website für Alexander-Drcar, der hier betont persönlich zu Wort kommt. Der Lieblingstext auf dieser Seite ist nicht von mir, sondern von Drcars Tochter Antonia, 3 Jahre: "Du sollst nicht so laut singen, Papa!"

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Arbeitspapier für Tetenal

Welchen Namen gibt man einem hochwertigen SW-Fotopapier für den vielseitigen Alltagsgebrauch? Und wie sieht die ideale Packung aus, wenn man die vielseitige Anwendung auch noch darstellen will? Unspektakulär und textlastig. Und tatsächlich entstand die erste Designskizze – die dann auch fast unverändert umgesetzt wurde, an meinem Apple-Computer und mit Microsoft Word.

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20. April 2007

Jede Menge Schweinebauch fürs Abendblatt

Couponanzeigen für Buchverlag und -Versand des Hamburger Abendblatts. Das eigens dazu entwickelte grafische und textliche Konzept umfasste Displays, Flyer, Plakate und alle denkbaren Zeitungs-Anzeigenformate, vom 1-Spalter mit SW-Abbildung bis zur ganzen Seite mit über 60 farbig abgebildeten Artikeln. In dem produktivsten Jahr dieses Auftritts wurden über 200 unterschiedliche Motive veröffentlicht. (Art Direction: Kim Thiessen)


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Spielerische CD-ROM von IGLO für Kinder

"Entdecke die Welt der Ernährung" ist der Titel einer von IGLO entwickelten Ausstellung, die von Grundschulen gebucht werden kann.
Dazu wurde schließlich auch eine CD-Rom (und eine Internet-Anwendung) entwickelt, mit der die Ausstellung auch am Monitor erlebt und nachgespielt werden kann – Anklicken der Abbildung genügt. (Art Direction und Programmierung: Massimo Pavese/firstflash X-media Labor)

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Anzeigen für den Anzeigenmarkt der LN

Die abgebildeten Anzeigen werben um Anzeigenkunden und werden auf den entsprechenden Rubrikenseiten der LN platziert. Die Werbung der Lübecker Nachrichten hat ein insofern enges Corporate Design, als sie auf Bilder verzichtet. Um so freier ist der Umgang mit dem Text auf der blauen Fläche. (Konzept und Text: Thies Thiessen; Art Direction: Kim Thiessen)


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Frau Schurig schreibt für Beltone Hörgeräte

Zur Handelseinführung eines neuen digitalen Hörgeräts entstand die Kunstfigur Frau Hertha Schurig, eine freundliche, gut situierte Rentnerin, die von Ihrer Kreuzfahrt ein paar Ansichtskarten schickte. Genauer gesagt, an 400 Key Accounts in Deutschland.
Die Aktion war so erfolgreich, dass Frau Schurig weitermachen durfte und seither ihren eigenen Newsletter "Wie ich höre" veröffentlicht. (Konzept: Hauke Sann (Zweizeit), Thies Thiessen; Art: Hauke Sann; Text: Thies Thiessen)


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